16 Kuriose Fakten die du vor deinem Thailand-Besuch wissen solltest

Thailand ist eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Das asiatische Land hat in jeder Hinsicht einiges zu bieten. Es gibt jedoch einige Dinge die man auch beachten sollte. Viele Situationen bringen einen aber einfach nur zum staunen oder schmunzeln. Wir sind nun schon zum sechsten mal in diesem wunderbaren Land und wir lernen immer wieder neue Eigenarten, Bräuche und Kuriositäten dazu. Hier nun eine kleine Auswahl kurioser Fakten aus unserem täglichen Leben in Thailand.

1. Das Königshaus

In Thailand genießt das Königshaus allerhöchsten Respekt und hat viele Anhänger im ganzen Land. Der König ist auf jeder thailändischen Münze und jedem Geldschein zu sehen und überall im Land hängen Bilder von ihm und seinem Sohn, dem aktuellen König Thailands. Wer ihn kritisiert, beschimpft oder auch nur kleinste negative Bemerkungen macht, kann wegen Majestätsbeleidigung belangt oder gar eingesperrt werden. Als der Dienstälteste Monarch der Welt König Bhumipol Aduiyadej im Jahr 2016 gestorben ist, ging eine Schockstarre duch die gesamte Bevölkerung von der man sich nur durch eine einjährige Staatstrauer erholen konnte.
Übrigens: Der neue König und Sohn von Bhumipol, Maha Vjiralongkorn wird Anfang Mai 2019 in Bangkok gekrönt.

Auf dem Bild der verstorbene König und seine Frau

2. Die Nationalhymne
Es ist punkt acht Uhr morgens – irgendwo in der Thailändischen Provinz. Plötzlich bringt laute, blechern tönende Lautsprechermusik fast jede Geschäftigkeit zum Stillstand: Passanten erstarren, Männer legen ihre Hände an die Hosennaht, Sitzende springen auf, selbst Kinder stehen stramm und einige Thais richten sich sogar Richtung Bangkok. Selbst von Touristen wird erwartet, dass man aufsteht und jedwede Aktivität unterbricht. Was auf den ersten Blick wie ein gigantischer, landesweiter Flashmob aussieht, ist in Wirklichkeit die tägliche Flaggenparade. Die Fernseh und Radiosender spielen für eine Minute die thailändische Nationalhymne Phleng Chat Thai. Das gleiche Prozedere wiederholt sich allabendlich um 18 Uhr, wenn die Flagge wieder eingeholt wird. Sogar bei einem Kinobesuch wird vor Beginn des Films ein kleiner Beitrag über den König gezeigt, der mit Nationalhymne hinterlegt ist. Dabei haben sich alle Kinobesucher noch einmal zu erheben.

Flashmob? Nein, Hymne!

3. Durian und Jackfrucht
In Thailand wachsen einige exotische Früchte. Durian und Jackfrucht sind Millionen Jahre alte Früchte die es wohl auch schon zu Zeiten der Dinosaurier gegeben haben soll. Die etwa Kopfgroße Durian-Frucht wird auch als ”Stinkfrucht” bezeichnet. ”Sie stinkt wie die Hölle und schmeckt wie der Himmel” sagen seine Verehrer. Weil sie so stinkt, darf sie tatsächlich nicht in jedes Hotel oder Flugzeug mitgenommen werden. Der Geschmack des cremigen Fruchtfleisches ist schwer zu beschreiben. Irgendwie karamallartig, zwiebelig und dabei extrem süß. Wir persönlich mögen sie jedenfalls nicht.
Jackfrucht lieben wir dagegen sehr! Auch Frida mag die süßen, gelben Früchte mit dem Kern, der gekocht wie Kartoffel schmeckt.

SAMSUNG DIGITAL CAMERA

4. Jay
Das Jay-Symbol kennzeichnet Vegane Restaurants und Produkte in Thailand. Dieses Symbol, dass optisch der Zahl 17 ähnelt und mit roter Schrift auf gelbem Hintergrund steht, macht es uns Vegetariern und Veganern, in der sonst so fleischlastigen und meist mit Fischsoße verfeinerten Thailändischen Küche, etwas einfacher. Meist findet man die ”Jay” -Restaurants in der Nähe von Tempeln da die meisten Thailändischen Mönche vegetarisch leben. Wir haben dazu ein T-Shirt Design entworfen mit dem ihr als Pflanzenfresser garantiert immer ein geeignetes Resturant oder Gericht findet. Einfach anziehen, anzeigen, genießen. Hier geht’s zu unserem T-Shirt Shop*.

 

Die ”Jay”-Restaurants sind sehr gut zu erkennen

5. Bunte Woche
In Thailand sind allen Wochentagen bestimmte Farben zugeordnet. Thais tragen deshalb oft am jeweiligen Wochentag ein T-Shirt in der jeweiligen Farbe. Der Montag ist gelb, der Dienstag rosa, der Mittwoch grün, Donnerstag orange, Freitag blau, Samstag lila und Sonntag rot. Aber woher kommt dieser Brauch? Die Tradition hat ihren Ursprung in der hinduistischen Mythologie: Jedem Gott ist ein Planet und eine Farbe zugeordnet. Wendet man eine bestimmte astrologische Formel an, ergeben sich dadurch die Farben der Wochentage.

6. Heilige Symbole
Mit rund 93 % ist der Buddhismus die größte Religion in Thailand. Heilige Symbole wie Buddha-Statuen und -Bildnisse müssen mit höchstem Respekt behandelt werden. Ungebührliches Verhalten im Tempel und gegenüber allen religiösen Objekten kann mit Gefängnis betraft werden. Den Regeln entsprechende Kleidung versteht sich von selbst: keine schulterfreien T-Shirts oder kurze, enge Hosen bzw. Röcke. Vor dem Betreten des Tempels zieht man die Schuhe aus. Weil die Füße als ”dreckig” gelten, sollten sie niemals auf einen Buddha gerichtet werden. Da der Kopf als Sitz des Geistes den Thai’s als heilig gilt, ist es eine Beleidigung ihn zu berühren.

Quelle: unaufschiebbar.de

7. Heimat der Geister
Wenn man durch Thailand reist, fallen einem kleine, vogelhausähnliche Gebilde auf, die auf etwa mannshohen Pfosten in den Städten, aber insbesondere auf dem Land vor beinahe jedem Haus zu sehen sind. Diese Miniaturen aus Holz oder Zementguss sind die Wohnstätten von Erdgeistern. Auf einer kleinen Plattform in oder vor dem Häuschen werden dem Geist Opfergaben, etwa Blumen und Räucherstäbchen oder zu besonderen Anlässen auch Speisen, dargelegt. Errichtet werden diese Geisterhäuser grundsätzlich bevor ein Grundstück bebaut wird, so will man den Geist, der das Gelände zuvor bewohnt hat, für den Verlust seiner Heimat entschädigen und sein wohlwollen sicherstellen. Beim Bau des ”Chao Thi” gilt es einige Regeln zu beachten. So muss z.B. das Datum seiner Errichtung von einem Astrologen berechnet werden. Sein Standort darf nur südlich oder östlich des Hauses liegen, aber niemals gegenüber dem Eingang. Außerdem darf es nicht im Schatten des Hauses stehen und umgekehrt sein Schatten nicht das Wohnhaus treffen. Denn die Welt der Geister und die Welt der Menschen dürfen nicht vermischt werden.
Häufig sieht man solche Geisterhäuser aber auch an unfallträchtigen Stellen im Straßenverkehr oder an den Orten einstiger Verbrechen, da dort nach dem Glauben der Thai’s bösartige Geister ihr Unwesen treiben. Gutartige und verehrungswürdige immaterielle Wesen bewohnen oft große, alte Bäume, was durch bunte Schleifen, Blumenkränzen und andere Gaben angezeigt wird.

 

 

8. Badezimmer
In Thailand verrichtet man sein ”Geschäft” ganz traditionell in der Hocke über einem Stehklo. Einem ”Farang”, wie wir Westler bezeichnet werden, scheint dies erstmal sehr ungewöhnlich aber man gewöhnt sich extrem schnell daran und findet sehr bald heraus, dass diese Methode eigentlich hygienischer ist als wir es kennen. Wie wir in dem Buch ”Darm mit Scharm*” gelernt haben, ist diese Position sogar physikalisch idealer und einfacher sich zu entleeren. In den Touristengebieten mit vielen Westlern haben sich die Thai’s natürlich auch schon an die Bedürfnisse der Farangs angepasst und westliche Toiletten installiert, so wie wir sie kennen. Weil die Abflussrohre aber nicht für Toilettenpapier dimensioniert sind, muss man es nach Benutzung in Mülleimer neben die Toilette werfen da sie sonst sofort verstopfen würde. Früher oder später kommt dann aber doch mal der Zeitpunkt an dem man nirgendwo Toilettenpapier vorfindet und aus der Not dann sogar den Wasserschlauch oder den Wasserbecher benutzt, von dem man sich die ganze Zeit schon gefragt hat, für was der gut sein soll außer vielleicht den Boden des Badezimmers sauber zu spritzen.
Wichtig: die Linke Hand gilt als unrein und Essen ohne Besteck (von der Hand in den Mund) wird auch für Linkshänder nur mit der rechten Hand geduldet.
Zum duschen gibt es übrigens nicht wie bei uns eine extra Kabine. Man duscht einfach mitten im gefliesten Badezimmer. Wenn man fertig ist, wischt man das restliche Wasser mit einer Art Abzieher zum Abflussrohr hin weg. Damit man beim Toilettengang dann nicht jedes mal nasse Füße bekommt, stehen meist ein oder zwei Paar Schlappen vor dem Badezimmer bereit.

Niemals etwas in die Toilette werfen was da nicht hinein gehört!

mhhh Klopapier alle! Bleibt die Wahl zwischen Wasserbecher und Wasserschlauch

Hinweis für Thai’s wenn es mal eine ”westliche” Toilette gibt

9. Kinderfreundlichkeit
Was soll ich sagen – die Thai’s sind einfach die kinderfreundlichste Nation die wir kennen. Das ist auch ein Grund warum wir dieses Land so lieben. Frida bekam bei ihrem ersten Thailand-Besuch gleich mal an der Passkontrolle vom Zollbeamten ein Kuscheltier geschenkt. Und die Schenkerei hört bis heute nicht auf. Von Obst über Täschchen bis Puppen hat sie alles schon bekommen. Westliche Kinder, vor allem wenn sie blond sind, werden geradezu vergöttert. Wie viele unzählige Fotos und Selfies wurden schon von und mit unserer Tochter gemacht? Manchmal fragen wir uns was die wohl mit den ganzen Fotos machen. Hängt vlt nächstes Jahr ein großes Werbeplakat mit dem Gesicht unserer Frida hier herum? Irgendwann haben wir mal gehört, dass es angeblich Glück für die Thai’s bringen soll, wenn sie ein weißes Kind anfassen. Oftmals reicht ihnen das jedoch nicht und schwups wurde unsere kleine Frida mal wieder auf den Arm genommen und weggetragen, um sie der restlichen Familie zu präsentieren.

10. Gesicht wahren
Fragt man einen Thai nach dem Weg, er jedoch keine Antwort geben kann, wird er wahrscheinlich jemand anderen herbeiholen, der die Frage eventuell beantworten kann. Notfalls gibt er irgendeine, möglicherweise auch falsche Antwort, nur um sein Gesicht zu wahren. Nichts ist schlimmer für einen Thai als ein Gesichtsverlust, was dem Verlust der Würde gleichkommt. Die Würde eines Thai’s zu verletzten, würde einer schweren Beleidigung gleichkommen. Dies passiert uns auch ständig wenn wir Essen oder Getränke mit ”no sugar” bestellen. Die Zuckersüchtigen Thai’s können dann meist nicht glauben, dass es ohne Zusatz von Zucker schmecken soll. Manchmal machen sie dann trotzdem welchen rein, nur damit es uns ihrer Meinung nach schmeckt und sie ihre Würde nicht verlieren.

11. Affenstadt Lop Buri
In der Affenstadt Lop Buri, nördlich von Bangkok, laufen hunderte Affen frei herum. Es git sogar einmal im Jahr ein Festival für die Affen an dem sie gefeiert und durch ein Festmahl-Buffet mit exotischen Leckereien verehrt werden.

Planet der Affen? Nein, nur Stadt der Affen!

Festmahl für die Affenbande

12. Alleskönner Motorbike
Der Roller oder Motorbike ist das wichtigste Transportmittel in Thailand. Es gibt scheinbar nichts was nicht darauf Platz finden würde. Dabei sind die Thai’s wahre Improvisationstalente und basteln schnell mal eine Vorrichtung an oder auf den Roller damit der Gegenstand unbedingt von A nach B bewegt werden kann. Was nicht passt, wird eben passend gemacht. Wir haben schon Tiertransporte, Kühlschränke und ganze Familien auf einem Roller gesichtet. Beim Fahren wird dann meist noch einhändig telefoniert, per whatsapp geschrieben oder gar ein Eiskaffee getrunken. Leider fehlt bei den meisten Passagieren aus Bequemlichkeit der Helm, daher gibt es nicht selten schwere Unfälle mit tragischem Ende.

Geht da noch mehr?

Hier passen auf jeden Fall noch mehr Leute drauf!

13. Drei mal Neujahr
Zu den wichtigsten Festen in Thailand gehören die Feiern zu Neujahr, das die Thai’s ganze dreimal begehen. In der Silvesternacht vom 31.12. zum 1.1 wird in den größeren Städten und Touristenzentren wie in den westlichen Ländern das Abendländische Neujahrsfest mit Knallern und Raketen gefeiert. Oft werden auch Himmelslaternen steigen gelassen. Ab dem ersten Tag des ersten Mondes Januar oder Februar feiern dann die Chinesen ihr dreitägiges Neujahrsfest mit bunten Umzügen und lauten Knallern. Und schließlich steht vom 13.-15. April mit Songkran das thailändische, traditionell buddhistische Neujahr an. An diesen Tagen werden die Buddhastatuen mit Wasser besprengt um symbolisch die Sünden des vergangenen Jahres abzuwaschen. Diese ”Säuberung” wird heutzutage mit wahren Wasserschlachten auf den Straßen des Landes ausgetragen. Übrigens ist man in Thailand dem abendländischen Kalender um 543 Jahre voraus, da Buddha vor Jesus lebte. Man lebt hier also schon im Jahr 2562!

Songkran

Songkran

Chinese New Year

14. Fremdgebühr an Geldautomaten

Die bunten Geldautomaten der verschiedenen Thailändischen Banken gibt es hier wie Sand am Meer. Leider kostet das Abheben von Bargeld am Automaten jedes mal satte 220 Baht extra, welches die Automatenbetreiber als sogenannte Fremdgebühr bezeichen. Das sind aktuell umgerechnet rund 6 € und da kommt bei einem längeren Aufenthalt schnell einiges zusammen. Zum Glück gibt es aber eine Kreditkarte die diese Fremdgebühr zurückerstattet. Hier erfahrt ihr mehr* über die 1PLUS VISA-Card der Santander Consumer Bank und wie ihr sie bekommt.

Hier hat man die Wahl…

15. Vogel Wettsingen
Über das ganze Land verteilt finden wöchentlich sogenannte Vogelsing-Wettbewerbe statt. In jedem Käfig sitzt ein „Merbok“, ein kleiner Vogel aus der Familie der Tauben. Diese Gattung ist bekannt für die schöne, laute Stimme, die in der Regel andere Arten übertönt. Es treten immer zwei Vögel gegeneinander an. Dazu werden die Käfige, in denen sie sich befinden, gegenüber aufgehangen. Ein Durchgang dauert solange, bis eine durchlöcherte Aluminium-Tasse mit Wasser gefüllt und auf den Boden eines durchsichtigen Wasserbehälters gesunken ist. Eine Stoppuhr wäre wohl zu einfach. Welcher Vogel in dieser Zeit die meisten Male und am lautesten gezwitschert hat, gewinnt. Die Besitzer feuern ihre Vögel enthusiastisch an, drücken Daumen und machen komische Gesten, um die Vögel zum Zwitschern zu bringen. Nach dem Abpfiff gehen die Wertungsrichter zu den Vögeln und notieren die Punktezahl auf die am Käfig angebrachte Tafel. Die verteilten Punkte werden ohne Diskussion anerkannt, es gibt erfreute, aber auch enttäuschte Gesichter. Als westlicher Besucher des Schauspiels hört man eigentlich nur intensives durcheinander-Gezwitscher der unzähligen Vögel. Nach und nach scheiden immer mehr Vögel aus. Die Käfige werden abgehängt und zum Fahrzeug ihrer Besitzer gebracht. Nach mehreren Durchgängen zeichnet sich das Klassement ab. Das Startgeld aus dem durchsichtigen Topf auf dem Tisch wird in Couverts gesteckt, die am Ende der Veranstaltung an die Gewinner übergeben werden.

 

16. Thai-Englisch
Nach ein bis zwei Monaten in Thailand haben sich unsere Englischkenntnisse immer auf das Nötigste reduziert. Die Thai’s reden selbst nicht gut Englisch. Würden wir in einem ganzen Satz antworten, würden uns viele gar nicht verstehen. Also haben wir es uns angewöhnt, in „Thai Englisch“ zu sprechen. Das klingt dann zum Beispiel so:

No, i don´t need a plastic bag = No bag
Do you have coconut? = Have Coconut?
this is the same = same same
I don´t like it = No like
Undsoweiter. Hoffentlich können wir uns das wieder abgewöhnen. 😉

Übrigens: falls ihr ein paar Wörter in Thai lernen wollt, um in der Landessprache zu kommunizieren, ist Vorsicht geboten. Viele Wörter sind ähnlich, aber werden durch eine ganz andere Betonung zu einer ganz anderen Bedeutung.

 

Wer mehr über Thailand, die Thai’s und weitere Kuriositäten erfahren möchte, dem empfehlen wir das Buch:
Gebrauchsanweisung für Thailand*

 

Wart ihr schon einmal in Thailand und kennt noch mehr Kuriositäten die wir hier vergessen haben? Wir freuen uns auf eure Nachricht!

 

 

Quellen:

www.pixabay.com

www.unsplash.com

www.shutterstock.com

www.thai-thaifood.com

www.unaufschiebbar.de

”Thailand-Der Süden” Dumont-Verlag

 

Bei Links, die mit * gekennzeichnet sind, handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Kommt über diesen Link ein Einkauf oder eine Buchung zustande, werden wir mit einer kleinen Provision beteiligt. Für dich entstehen dabei selbstverständlich keine Mehrkosten. Wo du kaufst, bleibt natürlich dir überlassen. 🙂 Danke für deine Unterstützung!

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.