Spontan in Esquel

Müde und erschöpft kamen wir nach einem 24 Stunden Trip in Esquel an. Hier wollten wir eigentlich gar nicht hin. Aber unsere letzte Mitfahrgelegenheit fuhr direkt hier her, und wir wollten ungern nach Einbruch der Dunkelheit weiter hicth-hiken. Also suchten wir uns schnell eine Unterkunft. Am nächsten Morgen erwarteten uns einige Überraschungen: Es war heiß. Richtig heiß. Um die 26 Grad (sind für uns nach Patagonien richtig heiß). Die Sonne schien und der Himmel strahlte im schönsten blau. Der erste Eindruck von Esquel: Ein kleines, sympathisches, authentisches Städtchen an der Grenze von Patagonien. Touristen gab es hier nicht viele. Wir waren fast die einzigen Backpacker und wurden von den meisten Bewohnern mit Neugier angestarrt. (Im Winter sollen hier jedoch die Massen einfallen, denn hier liegt gleich ein Skigebiet nebenan). Wir checkten in ein super gemütliches Hostel namens Planeta ein und lernten wundervolle, lustige Menschen aus den verschiedensten Ecken der Welt kennen. Zusammen mit einem Spanier, einem Engländer und einem Deutschen mieteten wir uns ein Auto, um den nahe gelegenen Nationalpark Los Alerces zu erkunden. Der war wirklich wunderschön. Überall Seen, Wald, Berge. Alles grün und blau. Ganz anders als die Steppe Patagoniens. Man konnte sogar Baden! Leider wurde am selben Tag ein Feuer im Park gelegt und wir mussten zurück nach Esquel. Insgesamt blieben wir ganze drei Tage in dieser gemütlichen Stadt.

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Lampe aus Matratze.

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Wir gönnen uns was: Vegane Tapasplatte mit Ingwer-Minz-Limo. Lecker!

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Esquel.

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Kiosk in Esquel.

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Ausflug zur Laguna Zeta.

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Endlich Sonne.

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Und Wärme.

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Kleine Gauchos.

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Wandern.

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Esquel von oben.

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Hostel-Frühstück.

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Nationalpark Los Alerces.

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Unser Mietauto: Florence the machine.

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Wunderschöne Landschaft.

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Enge Schotterpisten.

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Einer der ältesten Bäume im Park, ca. 300 Jahre.

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Neue Band: The Woodpeckers – Under the trees

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Chilliger Campingplatz

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Die Farbe!

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Hug a tree.

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Das Feuer kommt immer näher.

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Der arme Wald.

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Geburtstagsfeier im Hostel.

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Es gab Kuchen und Whiskey.

  2 comments for “Spontan in Esquel

  1. Oma
    31. März 2015 at 18:50

    Meine Zwei Umher-Reisende, ich habe schon ein paar Einträge geschrieben, irgendwie mach ich was falsch.
    In Australien hat es doch auch geklappt. Die Gegend ist schön nur mit dem Waldbrand, das sieht ja schlimm aus.
    Ihr habt recht, schade, schade um den schönen Wald.
    Überall findet Ihr auch nette Leute, Gott sei dank. Ich lese Eure Einträge oft und alle mehrmals.
    Beim ersten mal will ich sofort Alles gucken und durchlesen (Ihr kennt mich ja), dann …nehme ich mir mehr
    Zeit… schaue, lese, staune, bin erschrocken und freue mich wenns Euch gut geht.
    Die herzlichsten Grüße von zu Hause Eure Oma und Norbert.

  2. Melli
    1. April 2015 at 1:05

    Jule! Du bist ja quasi die Henne im hahnenkorb =D
    Die spontanen Änderungen sim meist die größten!

    Und,…alle Regenmacher kommen aus Asbach,… Wir sind halt sehr fruchtbar,…und verhext,…..statt Grand Canyon und San Diego gabs bei uns weißen Nebel,keine Steilwände und ein riesen Unwetter im Süden kaliforniens…was uns nach Santa Barbara führte,was auch cool war:)
    Euer Bedürfnis nach Wärme kann ich sehr gut nachempfinden…
    Die kleine Gauchos sind ja geil!wann steigt ihr mal aufs Pferd;)

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